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Kopfschmerz wird von mehr als 65% der Deutschen als schwerwiegendes Problem beschrieben, vor allem Spannungskopfschmerz und Migräne sind häufig. Rund ein Viertel der Schmerzpatienten behandelt sich mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln – „Over-The-Counter-Präparaten“ – selbst. Die wenigsten wissen allerdings, dass nicht jedes Schmerzmittel gegen jeden Schmerz hilft. Und kaum jemand kennt die Gefahren, die eine eigenmächtige Anwendung dieser Medikamente bergen kann. Hinzu kommt, dass bei den meisten Arten von Kopfschmerz die klassischen Schmerzmittel gerade mal eine Linderung aber keine Heilung schaffen können, so auch bei Kreuz- oder Knieschmerzen. Hartmut Göbel, Chefarzt in der Schmerzklinik Kiel, verweist zudem darauf, dass es zwar in Ordnung ist zwei- bis dreimal im Monat eine Schmerztablette zu nehmen, jedoch das Risiko für Nebenwirkungen direkt proportional zur eingenommenen Menge steigt. Man sollte diese OTCs also nicht öfter als vier Tage am Stück oder zehn Tage im Monat einnehmen, denn man riskiert Tabletten-induzierte Kopfschmerzen, Magengeschwüre, Leberschäden und sogar Nierenversagen.

Wichtig ist uns daher, die Ursache für Ihren Schmerz zu finden. Schließlich können Kopfschmerzen durch statische Probleme wie z.B. an der Hals- oder Brustwirbelsäule, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder auch vegetative Entgleisungen ausgelöst werden.
Erst wenn der Auslöser gefunden ist, lassen sich Kopfschmerzen erfolgreich behandeln. Sollten die Probleme statische Ursachen haben, könnten denkbare Therapiemöglichkeiten z.B. sanfte chiropraktische oder osteopathische Behandlungen der Wirbelsäule sein, womit gleichzeitig auch Einfluss auf das vegetative Nervensystem genommen wird. Nahrungsmittelunverträglichkeiten bedürfen genauer Abklärung damit ein erfolgreicher Therapieplan aufgestellt werden kann. Meist führt schon eine gezielte und einfach umzusetzende Ernährungsumstellung zur Linderung der Schmerzen.

Übersicht der gängigen „OTCs“:

 

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